Die Geschichte der Samurai

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Samurai genannt werden diejenigen, die zur früheren Zeiten zum Kriegeradel gehört haben, jedoch ist diese Bezeichnung nicht das übliche in der Japanischen Volkssprache. Statt Samurai wird hier eher Bushi gesagt, an Stelle von Samurai.

Der Begriff Ashigaru wurde hierbei für die Leichtbewaffneten Fußsoldaten benutzt. Wie die meisten wohl schon wissen, werden Herrenlose Samurais Ronin genannt.

Was meist im Sinne von einem verstorbenen Herren benutzt wird, natürlich ist das nicht das einzige was als Ronin bezeichnet wird. Es kann auch durchaus an anderen Gründen liegen, wobei das eher weniger der Fall ist.

Die Geschichte der Samurai: Die Bedeutung und Vergangenheit


Das Wort Samurai selbst wird von dem japanischen Verb Seberu abgeleitet, was soviel wie Diener oder Beschützer bedeutet, woraus man zum Entschluss kommen kann, das die Bedeutung hier eher schwerwiegend auf Dienender oder Beschützer gelegt wird, was ja auch nicht besonders Verwunderlich ist, da die Aufgabe eines Samurais darin lag, den Herren mit dem eigenen Katana zu beschützen und ihn zu dienen. Aber dazu später mehr.

Ursprünglich wurde der Schutz des Landes und des Kaisers durch den Pflichtdienst der Männlichen Bevölkerung gewährleistet, doch das Wort Samurai kam erst zu den späteren Zeiten zum Vorschein. Die Armeen wurden nach den Chinesischen Armeen als Vorbild zusammengestellt, es musste jeder für sich und das eigene Katana aufkommen und die eigenen Ausgaben oder auch alles nötige an Lebenserhalt selbst begleichen.

Durch die Einbringung des Steuersystems wurden die starken Clans geboren und somit auch die mächtigen Schwertadels. Der Grund dieses Vorgehens war mit den Taika-Reformen von 645 und dem Taiho-Kodex von 702, jedoch wurde auch zu dieser Zeit nicht das Wort Samurai verwendet, dieser kam erst zu den späteren Zeiten der Edo-Zeit und der Sengoku-Zeit. Davor wurde eher das Wort Buke verwendet, der in Bedeutung soweit Krieger bedeutet.

Die Geschichte der Samurai: Expansion und die Armee


Samurai Geschichte 1Nach dem der Titel Shogun hervorgeholt wurde, wollte man eine Expansion durchführen und das Land in den Norden zu erweitern, dabei war der Kampf gegen die Emishi ein unausweichlicher Punkt. Die regionalen Clans haben einen sehr hohen Vertrauen geschenkt bekommen von dem Kaiser. Doch beim Kampf gegen die Emishi hatte sich schnell herausgestellt das die Pflichtdienst Soldaten nicht besonders effektiv waren, effektiv waren eher die Eliteoffiziere.

Daraufhin wurde das Pflichtdienst abgeschafft und auf die Freiwilligen umgestellt, was sich mit der Zeit leider auch nicht als Best möglichste Situation herausstellte. Denn die Armee konnte das Land nicht komplett beschützen, aufgrund der wenigen Soldaten, worauf die meisten Bauern sich selbst wehren mussten. Doch dies hat sich mit der Zeit sehr positiv entwickelt und die Bauern konnten sich prima schützen, viele wurden sogar spezialisiert und haben auch Aufträge im Namen des Kaisers mit einem Katana ausgeführt.

Zu der Haein-Zeit war der Begriff in Nutzung für die Verteidiger des Kaisers im Palast, die waren im Sinne von Wachen eingestuft und hatten die Vorschrift ihre Kampfkünste stetig immer weiter auszuarbeiten und zu verbessern. Einer der wichtigen Vorteile dieser Samurais war es Natürlich, das es Spezialisten im Kampf in Gebirgen waren.

Damals war auch der Begriff Yumitori, in Bedeutung von Bogenschützen, ein Titel der Ehre für jeden Krieger, sogar zu den besten Zeiten des Schwertkampfes.

Die Geschichte der Samurai: Die Samurai erwachen


Katana Schmied Fuchsgeist

Quelle Wikipedia*



Zur Anfangszeit waren die Samurai nur einfache Soldaten, die den Kaiser und der Amtsfamilien gedient habe, allerdings durch die mit der Zeit immer mehr hervorgehobene Militärische Hierarchie in der Regierung kam es letzten Endes dazu, das die Samurai zu den oberen Rank angehört haben.

Die Fürste oder auch besser gesagt die Daimyos waren damit beschäftigt immer mehr Ressourcen zu beschaffen, wodurch auch mit der Zeit eine Anführer Hierarchie aufgebaut, bei dem der Toryo die Kontrolle hat. Als Toryo wurde der Anführer bezeichnet.

Für den Posten Toryo wurde entweder ein Verwandter des Kaisers oder ein niedriger Familienmitglied der Adelsfamilien ausgewählt. Diese waren Fujiwara, Minamoto und Taira, was man sich schon fast wie ein Clan vorstellen kann.

Die ausgewählten wurden eigentlich für einen Zeitraum von 4 Jahren entsandt, allerdings dauerte das über Generationen und der Posten wurde einfach an den Sohn weitergeben. Was ja auch irgendwo verständlich ist, da bei der Rückkehr keiner der genannten eine angesprochene Rolle in der Regierung spielen könnte.

Durch dieses Verfahren eigneten sich die Daimyos einen relativ entscheidenden Machtfaktor in Bezug auf die Regierung. Es dauerte dann nicht allzu lang bist die Rivalisierten Minamoto und Taira einen Duell ausgetragen haben, wodurch der Taira no Kiyomori als erster Krieger solch eine Position erlangte. Danach kam es endgültig dazu, das die Samurai die Regierung regiert haben und der Kaiser selbst eigentlich nur zur Rituellen zwecken angesehen wurde. Es wurde eine Regierung auf Basis von Samurai und Katanas.

Die Geschichte der Samurai: Das Einkommen der Samurai


Das Einkommen der Samurai empfinde ich persönlich als eine sehr interessante Angelegenheit, denn je nach Positionierung konnte der Gehalt sehr unterschiedlich ausfallen.

Bezahlt wurde im Wahrsten Sinne des Wortes mit Reis oder auch besser je Koku genannt. Je nach den Herrn hat der Samurai eine Jährliche Güte in Form von Reis erhalten, dies konnte wie bereits gesagt sehr unterschiedlich sein.Die damaligen Daimyos hatten bestimmte Reismengen (so gesehen Geld), wobei „arme“ Daimyos 10.000 Koku zur Verfügung hatten, gab es auch durchaus Daimyos die ein Budget von 100.000 Koku hatten.

Heutzutage um es rechnerisch festlegen zu können, könnte man von je 1 Koku=100€ ausgehen laut Wikipedia.Wenn man dies umrechnet, machen das zu unserer Zeit Millionen.

Also waren sogar die ärmsten Daimyos der Samurai, Millionäre.Ein gut Positionierter Samurai hatte einen Jahresgehalt von einigen tausend Kokus, was sich vielleicht wenig anhört, doch sogar Samurai die 1200 Koku verdient haben, galten als sehr wohlhabende Familien. Ein Samurai der 400 Koku erbracht hat, hatte die Gunst ein sehr angenehmes Wohl haben zu führen, mit entsprechenden Dienern und auch Häusern mit Garten.

Wobei ein Samurai des niedrigsten Ranks nur 150 Koku verdient hat, die jedoch trotzdem für ein gutes und versprechendes Dasein durchaus gereicht hat.Allerdings mit Beträgen unter diesen Werten hatte man nicht die Finanzielle „Ruhe“ und könnte in schwierigen Situationen Verfallen.

Denn angenommen bei einer Krankheit wurde die Vergütung entsprechend abgezogen so das ein Samurai mit einem Diener, Frau und 2 bis 3 Kindern relativ schnell weder Essen noch Bekleidung besorgen kann.

Zudem, im Falle das der Daimyo verstorben wurde und der neue Daimyo kein nutzen sehen kann oder aus unehrenhaften Gründen o.a. ohne Daimyo da steht, also zu einem Ronin wird, hat der Samurai so manches an Problemen. Danach galt die Regel sich auf die Suche nach einen neuen Herrn zu machen.

Die Geschichte der Samurai: Tragisches Ende – der letzte KriegSamurai Geschichte 3


Endstation für die Samurai war es zu der Meji-Restauration im Jahre 1867, nach dem die Bakufu von den Choushu und Satsuma besiegt wurden. Der Kaiser Meji hat die Samurai durch eine Modernere Armeen ausgetauscht, dabei hielt er jedoch die Katana für die Offiziere bei.

Nicht mehr lange und auch die Rechte der Samurai wurden genommen, in der Hinsicht des Katana und Wakizashi Kombi, sie durften es offiziell nicht mehr in der Öffentlichkeit tragen. Sowie auch ihre Rechte als Samurai verloren ihre Gültigkeit. Daraufhin folgte ein Krieg der Samurai gegen den Kaiser an, mit dem Grund das es für den Kaiser sei. Die Satsuma-Rebellion war die letzte Erhebung gegen den Kaiser, diese wurden wiederum Endgültig von der Armee niedergestreckt.

Noch in den heutigen Tagen, hat die Blutlinie der Samurai immer noch großen Einfluss auf die Ökonomie und auch auf dem verschiedenen Markten. Auch das Bushido, der Weg des Kriegers wurde oft in Köpfen mancher Menschen im zweiten Weltkrieg wiederholt.

Die Geschichte der Samurai: Die Ausbildung zum Samurai


Die Ausbildung eines Samurai war alles andere als leicht, denn meist begann sie in frühem Alter und ging voran bis in die 15. Lebensjahr. Schon mit drei Jahren begann der Weg des Kriegers für das Kind, zur Ausbildung verantwortete sich traditioneller Weise ein Erwachsener. Das Training geht über die Jahre in dem Lehrling und Meister zusammen leben und eine Beziehung haben, die man üblicherweise Wakashudo nennt.

Im Training wird von Ängsten bis hin zur Waffenlose Selbstverteidigung alles gelehrt. Um die Angst zu überwinden ließ man den Lehrling in einem Friedhof übernachten oder mit gebundenen Händen und Füßen ins Wasser geworfen, woraus sie selbst schwimmend raus kommen mussten. Nach einigen Jahren fängt das Waffentraining an bei dem der Lehrling von Katanas bis hin zu Bogenschießen, alles lernen muss. Auch das Waffenlose Selbstverteidigungstraining der Samurai darf nicht fehlen.

Am Ende des Trainings, wenn der Lehrling seine Ausbildung absolviert hat, findet eine Zeremonie statt, bei dem der Lehrling sein Kindheitsnamen hinter sich lässt und sich sein neuen Mann namen aneignet. Auch werden die Haare traditionell nach den Samurai geschnitten. Ende dieser ganzen Trainingsgeschichte werden meist Lehrling und Meister Freunde. Ich sollte auch vielleicht erwähnen dass ein Meister immer nur einen Schüler belehrt.

Die Geschichte der Samurai: Die letzten Worte des Autors


Ich wollte hierbei aus Herzen schreiben, das ich auch einer derjenigen bin, der die Japanische Kultur einfach begeisternd findet. Ich habe ein überaus großes Interesse für die Samurai und auch für die Katanas, Wakizashis etc. Jedoch will ich auch sagen, dass ich kein Profi bin. Ich bin kein Historiker. Alles was ich geschrieben habe ist nach meinen Recherchen entstanden, ich wollte es auch ehrlich gesagt ein wenig wie eine Geschichte erzählen, weil es einfach überwältigend ist.

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